Zauberspiegel der Seele. Sigmund Freud und die Geschichte der Selbstanalyse (1985)

Die überarbeitete Fassung meiner Habilitationsschrift

Der selbstanalytische Prozeß. Versuch einer medizinhistorischen Freud-Interpretation (Universität Freiburg im Breisgau 1982; 262 S.)

erschien im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1985 (230 S.)

Ich präsentiere hier mein längst vergriffenes Buch als PDF-Datei zum Download.

Der Begriff “Zauberspiegel” im Titel meines Buches spielt auch auf Freuds Spiegel neben seinem Schreibtisch an, dem Ort seiner Selbstanalyse, wie der Buchdeckel zeigt. Die Zeichnung wurde von Nikolas Schütte (1985) nach einer Fotografie aus dem Bildband von E. Engelman, “Bergasse 19”, angefertigt. Damit sollten Probleme mit dem Copyright umgangen weerden.   

Bild1

Zur faszinierenden Geschichte dieses Spiegels gebe ich in meinem Magic Mirror Blog weitere Informationen.

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