Medizinhistorisches Institut. In: Universitätskliniken und Medizinische Fakultät Bonn 1950-2000. Festschrift […], Bonn 2000)

Im Folgenden der Beitrag, den ich zusammen mit Gabriele Nettekoven, der Bibliothekarin des Medizinhistorischen Instituts der Universität Bonn verfasst habe. Er wurde veröffentlicht in

Universitätskliniken und Medizinische Fakultät Bonn 1950-2000.

Festschrift zum 50jährigen Jubiläum des Neuanfangs auf dem Venusberg.

Herausgegeben von Heinz Schott

Druckerei Hachenburg. Bonn 2000, S. 110-116

 

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Vorderer Buchdeckel (Hardcover, 24x30cm)

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Der Institutsgründer Johannes Steudel, mein Vor-Vorgänger

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Johannes Müller schaute mir von 1887-2016 über die Schulter — als Büste hinter meinem Schreibtisch im Besprechungszimmer des Instituts

 

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Mein Vorgänger Nikolaus Mani (oben), der nach seiner Emeritierung bis kurz vor seinem Tod in Basel regelmäßig als gern gesehener Gast das Institut besuchte. Er residierte im stattlichen “Emerituszimmer” — nach altehrwürdiger, inzwischen oft vergessener Sitte.

Prof. Dr. med. Nikolaus Mani (* 19. März 1920 in Andeer; † 16. Januar 2001 in Basel); Näheres zu seinem Leben und Werk siehe Wikipedia-Artikel.

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Michael Knipper, ehemaliger Assistent und seinerzeit ethnomedizinischer Feldforscher

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Mein Fortbewegungsmittel auf dem Venusberg zum Institut war das Fahrrad (hier rechts vom Haupteingang), nur einmal auch die Langlauf-Skier

 

Anmerkung vom 29.10.2017:

Das Institut ist seit dem 1. Februar 2017 unter neuer Leitung. Ein Artikel im General-Anzeiger vom 17.10.2017 informiert über die neue Situation. Siehe hierzu diesen Blog-Beitrag.

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