Synästhesie, Sympathie und sensus communis. Zur medizinischen Anthropologie in der frühen Neuzeit (2001)

Hier die PDF-Datei zum Download.

Im Folgenden die Bilddateien zum direkten Lesen.

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Glaube, Aberglaube und das theologische Erbe der Medizin (2011)

Dieser Artikel erschien in: Praktische Theologie 46 (2011), S. 8-13.

Ursprüngliche Zusammenfassung (im Manuskript)

Der Begriff des Glaubens hat in der Medizingeschichte eine schillernde Bedeutung. Es ist eine alte Erkenntnis der Ärzte, dass der Glaube einen Kranken heilen und einen Gesunden krankmachen und sogar töten kann. Was in früheren Zeiten der so genannten weißen oder schwarzen Magie zugerechnet wurde, erscheint aus heutiger Sicht als Wirkung von heilsamer oder schädlicher Suggestion bzw. Autosuggestion. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts spricht man von Placebo- und Nocebo-Effekt. Wunder- und Glaubensheilungen, Besessenheit und Exorzismus, wie sie nicht zuletzt das Neue Testament (Christus medicus) überliefert, bedeuten bis heute eine Herausforderung für die wissenschaftliche Medizin, die das religiöse („übernatürliche“) Geschehen rational erklären möchte. In psychologischer bzw. psychodynamischer Hinsicht sind jedoch „Glaube“ und „Aberglaube“ gleichermaßen wirksam und als therapeutische Faktoren praktisch nicht voneinander unterscheidbar, ähnlich wie „Magie“ und „Religion“ medizinhistorisch kaum voneinander abgegrenzt werden können. Die hier schlaglichtartig vorgestellten Verbindungsstücke zwischen Religion und Medizin betreffen nicht nur die Vergangenheit. Sie berühren untergründig auch die Gegenwart und sind im kollektiven Unbewussten weiterhin wirksam. Schließlich ist eine wissenschaftliche Weltanschauung kritisch zu hinterfragen, die sich selbst als eine (Ersatz)Religion aufspielt.

Hier der Artikel als PDF zum Download.

Im Folgenden die Bilddateien zum direkten Lesen.

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Naturphilosophie und Medizinische Anthropologie. Zur Frage des Ethos in historischer Perspektive (2003/2008)

Im Rahmen der Jahrestagung der Viktor von Weizsäcker Gesellschaft zum Thema

Neue Medizin und neues Denken. Medizinische Anthropologie im Kontext jüdischer Denktraditionen

in der Lutherstadt Wittenberg, 23. bis 25. Oktober 2003, hielt ich unter demselben Titel einen Vortrag, dessen überarbeitete Fasssung dann veröffentlicht wurde in:

Gahl, Klaus / Achilles, Peter / Jacobi, Rainer-M. E. (Hrsg.):

Gegenseitigkeit. Grundfragen Medizinischer Ethik

(Würzburg: Königshausen & Neumann 2008) (Beiträge zur Medizinischen Anthropologie; Bd. 5), S. 49-63

Hier der Artikel als PDF zum Download.

Im folgenden die Seiten direkt zum Einsehen.

 

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Aus: Gegenseitigkeit. Grundfragen medizinischer Ethik (2008), siehe oben, S. 49-63;           hier S. 49

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Der Sammelband war dem Gedenken an den Internisten und Medizinphilosophen Fritz Hartmann (1920-2007) gewidmet, der dem Autor immer wohlgesonnen war.

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Die Heilkunde des Paracelsus im Schnittpunkt von Naturphilosophie, Alchemie und Psychologie (1993)

Dieser Artikel geht auf einen Vortrag zurück, den ich im Rahmen des Paracelsus-Symposiums der Robert-Bosch Stiftung Stuttgart und des Instituts für Geschichte der Pharmazie der Philipps-Universität Marburg anlässlich des 450. Todestages von Paracelsus am 9. Oktober 1991 in Stuttgart gehalten habe. 

Das — mit dankenswerter Hilfestellung der Herausgeber — überarbeitete Manuskript erschien im Paracelsus-Jahr 1993 (500. Geburtstag) in:

Resultate und Desiderate der Paracelsus-Forschung. Hrsg. von Peter Dilg und Hartmut Rudolph. Stuttgart: Franz Steiner Verlag 1993; S. 25-41.

Hier die PDF-Datei zum Download.

Im Folgenden die Scans direkt zum Lesen:

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Ärzte als Patienten. Eine vergessene Forschungsidee von A. Grotjahn(1981/1983)

Auf der 12 Südwestdeutschen Regionalkonferenz zur Wissenschaftsgeschichte in Freiburg i. Br. (“Brezelkonferenz”) am 21. November 1981 hielt ich ein Referat zum Thema

Ärzte als Patienten. Eine vergessene Forschungsidee von A. Grotjahn.

Das Manuskript wurde publiziert in: Wege zum Menschen 35 (1983); S. 220-22.

Hier die betreffende PDF-Datei zum Download.

Im folgenden die Bilddateien zur direkten Ansicht:

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Die “Suggestion” und ihre medizinhistorische Bedeutung (1982/1984)

Am 13. Dezember 1982 hielt ich meine Antrittsvorlesung im Rahmen meines Habilitationsverfahrens (venia legendi) an der Universität Freiburg. Ich war dmals wissenschaftlicher Mitarbeiter am dortigen Institut für Geschichte der Medizin (Direktor: Prof. Dr. Eduard Seidler). 

Mein Vortragsmanuskript wurde veröffentlicht in:

Bausteine zur Medizingeschichte. Heinrich Schipperges zum 65. Geburtstag. Hg. von Eduard Seidler und Heinz Schott. Stuttgart: Steiner, 1984 (Sudhoffs Archiv, Beiheft 24), S. 111-121.

Hier die PDF-Datei zum Download.

Im folgenden die Bilddateien zur direkten Anschauung.

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Im Folgenden die betreffenden Seiten aus der Festschrift anlässlich des 65. Geburtstags von Heinrich Schipperges

 

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