Paracelsus und die Magie der Natur (2011)

Den Vortrag „Paracelsus und die Magie der Natur“ hielt ich auf dem 3. Symposium der Theophrastus-Stiftung zum Thema „Religion und Gesundheit im 16. Jahrhundert“ am 20.03.2010 in Konstanz.

Das Manuskript wurde publiziert in:

Religion und Gesundheit. Der heilkundliche Diskurs im 16. Jahrhundert.

Hg. von Albrecht Classen. Berlin; Boston: de Gruyter, 2011; S. 99-112.

Hier die betreffenden PDF-Datei

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Synästhesie, Sympathie und sensus communis. Zur medizinischen Anthropologie in der frühen Neuzeit (2001)

Hier die PDF-Datei zum Download.

Im Folgenden die Bilddateien zum direkten Lesen.

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Naturphilosophie und Medizinische Anthropologie. Zur Frage des Ethos in historischer Perspektive (2003/2008)

Im Rahmen der Jahrestagung der Viktor von Weizsäcker Gesellschaft zum Thema

Neue Medizin und neues Denken. Medizinische Anthropologie im Kontext jüdischer Denktraditionen

in der Lutherstadt Wittenberg, 23. bis 25. Oktober 2003, hielt ich unter demselben Titel einen Vortrag, dessen überarbeitete Fasssung dann veröffentlicht wurde in:

Gahl, Klaus / Achilles, Peter / Jacobi, Rainer-M. E. (Hrsg.):

Gegenseitigkeit. Grundfragen Medizinischer Ethik

(Würzburg: Königshausen & Neumann 2008) (Beiträge zur Medizinischen Anthropologie; Bd. 5), S. 49-63

Hier der Artikel als PDF zum Download.

Im folgenden die Seiten direkt zum Einsehen.

 

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Aus: Gegenseitigkeit. Grundfragen medizinischer Ethik (2008), siehe oben, S. 49-63;           hier S. 49

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Der Sammelband war dem Gedenken an den Internisten und Medizinphilosophen Fritz Hartmann (1920-2007) gewidmet, der dem Autor immer wohlgesonnen war.

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Die Heilkunde des Paracelsus im Schnittpunkt von Naturphilosophie, Alchemie und Psychologie (1993)

Dieser Artikel geht auf einen Vortrag zurück, den ich im Rahmen des Paracelsus-Symposiums der Robert-Bosch Stiftung Stuttgart und des Instituts für Geschichte der Pharmazie der Philipps-Universität Marburg anlässlich des 450. Todestages von Paracelsus am 9. Oktober 1991 in Stuttgart gehalten habe. 

Das — mit dankenswerter Hilfestellung der Herausgeber — überarbeitete Manuskript erschien im Paracelsus-Jahr 1993 (500. Geburtstag) in:

Resultate und Desiderate der Paracelsus-Forschung. Hrsg. von Peter Dilg und Hartmut Rudolph. Stuttgart: Franz Steiner Verlag 1993; S. 25-41.

Hier die PDF-Datei zum Download.

Im Folgenden die Scans direkt zum Lesen:

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Sympathie als Metapher in der Medizingeschichte (1988/1991)

Am 3. Dezember hier ich an der Universität Bonn (Universitätshauptgebäude) meine Antrittsvorlesung “Sympathie als Metapher in der Medizingeschichte”.

Das Manuskript wurde bei “Sudhoffs Archiv” eingereicht, die Publikation jedoch abgelehnt. Daraufhin erschien der Artikel in

Würzburger Medizinhistori­sche Mitteilungen 10 (1992); S. 107-127.

Hier die betreffende PDF-Datei

 

 

‘In the Light of Nature’: The Imagery of Paracelsus (1998)

Dieser Artikel ist enthalten im Sammelband:

Systèmes de pensée précartésiens. Etudes d’après le Colloque international organisé à Haifa en 1994,

réunis par Ilana Zinguer et Heinz Schott. Paris: Honoré Champion, 1998; S. 277-301.

Der Sammelband dokumentiert das Internationale Colloquium

“European Cultural Systems during the Pre-Cartesian Period”,

das vom 23.-25. Mai 1994 in Haifa stattfand.

Organisatoren:

Prof.Dr.Dr.H.Schott (Universität Bonn) und Frau Prof.Ilana Zinguer (Départmen de Francais, Université de Haifa).

Die Tagung fand im Rahmen des Forschungsprojekts
“Jewish and Renaissance Thought in the Works of Pacelsus”
statt.
Projektleiter: Heinz Schott (Bonn) und Ilana Zinguer (Haifa)
Hauptbearbeiter: Christoph Dröge (1952-1994)
Projektträger: German-Israeli Foundation for Scientific Research
& Development/Jerusalem.
Am 1. April 1994 wurde Dr. phil. Christoph Dröge als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Medizinhistorischen Institutes eingestellt. Er sollte als Hauptbearbeiter des Forschungsprojektes “Jewish and Renaissance Thought in the Works of Paracelsus”, das von der German-Israeli Foundation for Scientific Research & Development/Jerusalem bereits Ende 1991 bewilligt wurde, tätig werden. Christoph Dröge verstarb unerwartet am 15. November 1994 nach kurzer chwerer Krankheit, kurz vordem formalen Abschluß seiner Habilitation für das Fach Romanistik.
Zu seinem Gedenken haben ihm die Herausgeber einen nachfolgenden Sammelband gewidmet.