Krankheit und Magie. Der Zauberberg im medizinhistorischen Kontext (1997)

Mein Artikel (hier als PDF zum Download) wurde veröffentlicht in:

Auf dem Weg zum „Zauberberg“. Die Davoser Literaturtage 1996.

Hrsg. von Thomas Sprecher. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermann 1997; S. 33-48.

N.B.:

Den Text habe ich kürzlich aus einem Exemplar der ULB gescannt. Die sehr auffälligen Bleistiftzeichnungen stammen von einem unbekannten Benutzer und nicht vom Autor!

Sieh auch diesen Blog-Beitrag.

Zauberspiegel der Seele. Sigmund Freud und die Geschichte der Selbstanalyse (1985)

Die überarbeitete Fassung meiner Habilitationsschrift

Der selbstanalytische Prozeß. Versuch einer medizinhistorischen Freud-Interpretation (Universität Freiburg im Breisgau 1982; 262 S.)

erschien im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1985 (230 S.)

Ich präsentiere hier mein längst vergriffenes Buch als PDF-Datei zum Download.

Der Begriff “Zauberspiegel” im Titel meines Buches spielt auch auf Freuds Spiegel neben seinem Schreibtisch an, dem Ort seiner Selbstanalyse, wie der Buchdeckel zeigt. Die Zeichnung wurde von Nikolas Schütte (1985) nach einer Fotografie aus dem Bildband von E. Engelman, “Bergasse 19”, angefertigt. Damit sollten Probleme mit dem Copyright umgangen weerden.   

Bild1

Zur faszinierenden Geschichte dieses Spiegels gebe ich in meinem Magic Mirror Blog weitere Informationen.

Krankheit und Magie. Der Zauberberg im medizinhistorischen Kontext (1996)

Der Artikel,”Krankheit und Magie. Der Zauberberg im medizinhistorischen Kontext” erschien in dem Tagungsband: Auf dem Weg zum „Zauberberg“. Die Davoser Literaturtage 1996. Hrsg. von Thomas Sprecher. Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermann 1997; S. 33-48. Er basiert auf dem Manuskript eines Vortrags, den ich auf der bertreffenden Tagung in Davos (12.-16. August 1996) gehalten habe.

Hier die PDF-Datei.

Siehe auch diesen Blog-Beitrag.

Carus zwischen Mesmer und Freud (1994)

Artikel:

Heinz Schott: Carl Gustav Carus zwischen Mesmer und Freud. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Technischen Universität Dresden 43 (1994). Sonderheft (Ganzheitsmedizin und Psychologie bei Carl Gustav Carus; Ethik in der Medizin); S. 23-27.

https://drive.google.com/file/d/0ByekXtB9kRIya29DVVBtMmI2SmM/view?usp=sharing

Carl Gustav Carus (1789-1869) hätte sowohl Franz Anton Mesmer (1734-1815) als auch Sigmund Freud (1856-1939) persönlich kennenlernen können. Ideengeschicthlich kann man ihn tatsächlich als ein Bindeglied zwischen dem Mesmerismus und der Psychoanalyse ansehen.